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Der Stadtrat hat nach vielen Vorgesprächen, Beratungen, Bürger- und Anliegerversammlungen dem Ausbau der Alten Amberger Straße zugestimmt. Das vom Architekturbüro SEP in München erstellte Ausbaukonzept der Straße mit den Änderungswünschen des Stadtrates kann jetzt verwirklicht werden. Das Projekt ist mit 2.967.000,00 DM eingeplant. Aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz erhält die Stadt Zuschüsse in Höhe von 955.000,00 DM, desweiteren einen KONVER-Zuschuß aus EG-Mitteln in Höhe von 615.000,00 DM. Die Anliegerbeiträge nach der KAG-Satzung betragen 392.600,00 DM. Den Restbetrag in Höhe von 1.004.400,00 DM trägt die Stadt. Zwischenzeitlich hat das Ing.-Büro Zwick aus Weiden die Ausschreibung der Bauleistungen vorgenommen. Bei der Alten Amberger Straße handelt es sich um eine innerstädtische Straße mit einer Baulänge von ca. 580 m und einer Fahrbahnbreite i.M. von 6,50 m. Die Gehwege und Seitenbereiche stehen in variabler Breite zur Verfügung. |
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An Hauptmassen für den Ausbau sind notwendig: |
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ca. 8.300 |
qm |
Asphaltausbau |
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1.500 |
m |
Bordsteinausbau |
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4.500 |
cbm |
Abtrag |
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40 |
Stück |
Straßenabläufe |
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2.600 |
cbm |
Frostschutzschicht |
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4.050 |
qm |
Asphaltoberbau |
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1.070 |
qm |
Granitgroßpflaster |
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900 |
qm |
Granitkleinpflaster |
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2.200 |
qm |
Betonplatten |
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1.000 |
m |
Graniteinzeiler |
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1.200 |
m |
Granitdreizeiler |
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Desweiteren fallen kleinere Wasserleitungs- und Kanalarbeiten sowie Erdarbeiten für Versorgungsleitungen an. Die OBAG wird im Ausbaubereich das gesamte Versorgungsnetz verkabeln und Erdanschlüsse für die Häuser und Baulücken vorsehen. Der zu verwendende Leuchtentyp und die Leuchtenstandorte sind noch festzulegen. Die Kosten für die Neuverkabelung des Ortsnetzes trägt komplett die OBAG. Die Deutsche Telekom erneuert nur punktuell einzelne Hausanschlußleitungen. Ziel muß auch sein, wie bei der OBAG, die Zahl der Schaltkästen zu minimieren. Im Rahmen des Ausbaues sind auch Vorkehrungen (ggf. Leerrohre) für die Seitenanschlüsse (Straßen) zu treffen. Von der FGL (Fränkische Gaslieferungsgesellschaft) werden die im Baubereich liegenden Gasleitungen nicht angetastet. Weiter ist beabsichtigt, das bestehende Leitungsnetz bis zur Martin-Luther-Straße hin zu erweitern. Alle bisher nicht an das Netz angeschlossenen Anlieger werden von der FGL über die Möglichkeit des Anschlusses informiert. Bei der städtischen Wasserversorgung bleibt alles unverändert. Lediglich an einigen Stellen erfolgt eine Ergänzung bzw. Änderung wegen der Ober- bzw. Unterflurhydranten. Sollten Hauseigentümer noch alte Hausanschlußleitungen in verzinkten Rohren haben, besteht für sie die Möglichkeit der Verbesserung an den heutigen Standard. Eine Absprache mit dem städtischen Wasserwart, Herrn Rauh, ist dazu notwendig. Beim städtischen Kanal ist eine kleine Haltung Nähe Postamt auszuwechseln. Ansonsten besteht für die Hauseigentümer ebenfalls die Möglichkeit, ihre Hausanschlüsse in den heutigen Stand der Technik umzuändern. In beiden Fällen können diese Arbeiten über das Ing.-Büro Zwick zur Abwicklung kommen, die Kosten hierzu haben die Hauseigentümer selbst zu tragen. Hinweisen möchte die Stadt, daß ein späteres Aufgraben bei einem Schadensereignis ein Mehrfaches kostet. Sollten dazu noch Fragen offen sein, können sich die betroffenen Haus- bzw. Grundeigentümer an die Stadt wenden. Nach dem vorgelegten Bauzeitenplan des Ing.-Büros Zwick ist wegen der Bauausführung folgendes eingeplant: |
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1. |
09/98 - 12/98 von Wache 1 bis Richard-Wagner-Straße |
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2. |
03/99 - 05/99 von Richard-Wagner-Straße bis Vilsecker Straße/Platz |
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3.1 |
06/99 - 09/99 von Vilsecker Straße bis Schulstraße |
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3.2 |
09/99 - 10/99 von Schulstraße bis Ampelanlage |
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Nach Fertigstellung des Gesamtprojektes im Oktober 1999 steht sowohl unseren Anliegern der Alten Amberger Straße sowie den Mitbürgern der Stadt eine neue Geschäfts- und Wohnstraße zur Verfügung. |


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