Wiedersehen des Schülerjahrgangs 1930/31
![]() Genau auf dieser Treppe standen vor 64 Jahren die heute 70jährigen als ABC-Schützen. Sie zogen als erster Jahrgang in das neu erbaute Schulhaus ein. Für Lehrer Josef Bertelshofer war damit ein dringlicher Wunsch in Erfüllung gegangen. |
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Zu einem Wiedersehen trafen sich die ehemaligen Schüler u. Schülerinnen des Jahrgangs 1930/31 am 21./22. Juli 2001, bei dem einfach alles passte: das stimmige Programm ebenso wie das Wetter. Im Mittelpunkt stand dabei zweifelsohne die Benennung einer Straße in festlichen Rahmen, nach dem ehemaligen, verdienten Lehrer Josef Bertelshofer. Es sollte dies ein sichtbares Zeichen sein von Treue und Dankbarkeit. Die Idee und Initiative dazu war aus den eigenen Reihen hervor gegangen. Gefeiert wurde im Gasthof Hößl (Stichn). Der von Martin Hößl gezeigte Film über das alte und neue Grafenwöhr, versetzte insbesondere die Auswärtigen in Staunen über den enormen Fortschritt. Bei der Messfeier für die verstorbenen Mitschüler/innen und Lehrkräfte in der alten Pfarrkirche, ging Zelebrant Andreas Renner der Frage nach, Wo sind nur die Jahre hingegangen? Dabei brachte der Ehemalige Mitschüler, jetzt in Haslbach bei Schwandorf im Ruhestand, die Begriffe Erinnerung, Bedenken und Danken in enge Beziehung. Renner schloss hoffnungsvoll: Wir leben weiter im Gedächtnis Gottes. Nichts ist vorbei, sondern aufgehoben in ihm, der war und der bleibt. Die 70 Lebensjahre liegen in den Händen Gottes... Nach dem Gruppenfoto am Schulhaus, das für die ABC-Schützen von damals nagelneu war, und dem Totengedenken in der Friedhofskirche, ließ man es sich richtig gut gehen beim Stichn. Zu aller Überraschung hatten die Schulkameraden und Vollblutmusiker Paul Bertelshofer und Hans Hößl eine Fünf-Mann-Kapelle engagiert, die mit den passenden Tönen die gepflegte Geselligkeit begleitete. Attraktionen am Sonntag war ein interessanter Besuch im Kultur- und Militärmuseum. Mit einem Blumenstrauß geehrt wurde auch die ehemalige Lehrerin Framilda Seifert. Die Ehemaligen bewerteten die Arbeit des Organisationsteams Anton Dürr, Roswitha Knollmüller, Antonia Pickl, Gudrun Richter, Richard Suttner und Heiner Zeitler mit der Note Eins! In fünf Jahren, so das gegenseitige Versprechen, wolle man sich wieder treffen. |
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