„Wohltäter der Gemeinden“
Deutsch-Amerikanisches Volksfest dient immer gutem Zweck

Bevor beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest der erste Hamburger verzehrt und das erste Eis geschleckt waren, fand im Offiziersclub ein Empfang statt. Oberstleutnant James Drago meinte, das Volksfest sei insofern bedeutsam, weil der Erlös dem Wohlfahrtsfonds des Deutschen-Amerikanischen Gemeinsamen Ausschusses (DAGA) zugute komme und so Tausenden von Menschen in der Nördlichen Oberpfalz geholfen werde.

Drago attestierte dem deutschen DAGA-Präsidenten Fred Arnold, er sei ein großer Wohltäter der deutschen und amerikanischen Gemeinden.

   

„Genießen Sie das Fest, entspannen Sie sich, und vielleicht ergibt sich die Gelegenheit, neue Menschen im Sinne der deutsch-amerikanischen Freundschaft kennen zu lernen,“ wünschte der Kommandeur den Festbesuchern.
Fred Arnold stellte heraus, in den zurückliegenden 43 Jahren seien im Bereich der nördlichen Oberpfalz bis hinüber nach Oberfranken unzählige Kindergärten, Altenheime, Altenclubs, Kinderspielplätze, Heime für Behinderte, die Jugendarbeit und viele Bedürftige Einzelpersonen unterstützt wor-den. Mit dem Erlös der bisherigen Volksfeste sei zudem der Jugend- und Schüleraustausch zwischen beiden Nationen gefördert worden.

„Jetzt wollen wir mit neuer Kraft, neuem Mut und neuem Vertrauen unser Fest beginnen“, rief Fred Arnold den Gästen zu.


Viel Prominenz hatte sich zum Auftakt des
44. Deutsch-Amerikanischen Volksfestes
im Festzelt versammelt, wo
Oberstleutnant James P. Drago
das erste Fass Bier mit einem wohlgesetzten Schlag
anzapfte.
 

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