CSU-nomminierte Kandidaten für den Kreistag


MdB Georg Girisch (links) führte die Nominierungsabstimmung bei der Grafenwöhrer CSU durch. Josef Neubauer, Gerald Morgenstern, Maria Werner und Gerhard Mark (von links) wurden als Kandidaten für die CSU-Kreistagsliste bestimmt.
   

Maria Werner, Gerhard Mark Josef Neubauer und Gerald Morgenstern bewerben sich um Kreistagsmandat
Maria Werner, Gerhard Mark, Josef Neubauer und Gerald Morgenstern heißen die Kandidaten, die für die CSU Grafenwöhr im März 2002 ins Rennen der Kreistagswahl gehen. Bei der Nominierungsversammlung sprachen sich die Mitglieder des Ortsverbandes einstimmig für das von der Vorstandschaft vorgeschlagene Quartett aus. Hervorragende Arbeit bestätigte MdB Georg Girisch der CSU-Kreistagsfraktion, die zusammen mit Landrat Simon Wittmann den Landkreis nach vorne gebracht habe.

„30 + 1 + X - wobei das X keine Null sein soll“ heißt das ehrgeizige Ziel der CSU im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Zum Erreichen dieses Ziel wollen die Grafenwöhrer Schwarzen ihren Beitrag leisten stellte CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern zum Eingang der Versammlung fest. 1996 sei man angetreten um „Mit eigenen Ideen die Zukunft zu gewinnen“, das Wahlprogramm von Landrat Simon Wittmann und der CSU-Kreistagsfraktion konnte bereits bis zur Halbzeit erfüllt werden. Einen Dank richtete der Ortsvorsitzende an Fraktionsführer Josef Geier, der es hervorragend verstand die Interessen des Landkreis zu bündeln und mit der Fraktion immer vor Ort bei den Bürgern war. Kreisrat Gerald Morgenstern ging stichpunktartig auf die 1996 gesetzten Ziele ein.

Der Ortsvorsitzende forderte die Mitglieder auf, aktiv an der Kreispolitik mitzuarbeiten und stellte die Kandidaten vor. Mit der Zusage von Maria Werner sei es gelungen, eine Frau zu gewinnen, die nicht nur im vorpolitischen Raum arbeite sondern als Bundeswahlkreisgeschäftsführerin im Landkreis bekannt ist und auch beste Kenntnisse über die Landkreisgemeinden habe. Seit 12 Jahren gehöre Josef Neubauer bereits dem Kreistag an. Mit seinem Fachwissen habe er nicht nur als Sprecher im Bauausschuss Ansehen gewonnen. Sachkompetenz im Stadtrat und der stete Einsatz für das Ehrenamt seien die Markenzeichen von Gerhard Mark, der sich wie 1996 ebenfalls für die Kandidatur zur Verfügung stellte. Gemeinsam mit den drei Mitbewerbern erklärte sich auch Gerald Morgenstern bereit, nach der ersten Kreistagsperiode sich auch künftig zusammen mit Landrat Simon Wittmann für eine erfolgreiche Kreistagspolitik einzusetzen, Voraussetzung sei das Vertrauen und das Votum der Wähler.
Lob sprach MdB Georg Girisch in seinem Grußwort den Landkreisbürgern aus. Die Impulse der Politik von Landrat Simon Wittmann und der CSU seien aufgenommen worden und in einer beispielhaften Mitarbeit zu einem Landkreiskonzept geformt worden. Der Bürger wurde so in die Gestaltung seines Umfeldes einbezogen. Wohnortnahe Versorgung auf dem Krankenhaussektor, geordnete Finanzen, niedrigste Müllgebühren sowie Förderung im Bildungsbereich konnten trotz vielfältiger Benachteiligung der Region durch die Bundesregierung mit eigenen Kräften durchgesetzt werden. Girisch hob das gute partnerschaftliche Verhältnis mit den Amerikanern hervor und rief zur regionalen Zusammenarbeit auch mit dem Oberzentrum Weiden auf. Kommunalpolitische Kompetenz und politische Entscheidung gelte es umzuwandeln, damit die Bürger vor Ort den Einsatz für die Region spüre. Auch Girisch sei bestrebt nach dem CSU-Motto „Näher am Menschen“ zu handeln und nicht wie andere, Ferndiagnosen aus Berlin zu stellen.

   

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