CSU-nomminierte Kandidaten für den Kreistag
![]() MdB Georg Girisch (links) führte die Nominierungsabstimmung bei der Grafenwöhrer CSU durch. Josef Neubauer, Gerald Morgenstern, Maria Werner und Gerhard Mark (von links) wurden als Kandidaten für die CSU-Kreistagsliste bestimmt. |
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Maria Werner, Gerhard Mark Josef Neubauer und Gerald Morgenstern
bewerben sich um Kreistagsmandat 30 + 1 + X - wobei das X keine Null sein soll heißt das ehrgeizige Ziel der CSU im Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Zum Erreichen dieses Ziel wollen die Grafenwöhrer Schwarzen ihren Beitrag leisten stellte CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern zum Eingang der Versammlung fest. 1996 sei man angetreten um Mit eigenen Ideen die Zukunft zu gewinnen, das Wahlprogramm von Landrat Simon Wittmann und der CSU-Kreistagsfraktion konnte bereits bis zur Halbzeit erfüllt werden. Einen Dank richtete der Ortsvorsitzende an Fraktionsführer Josef Geier, der es hervorragend verstand die Interessen des Landkreis zu bündeln und mit der Fraktion immer vor Ort bei den Bürgern war. Kreisrat Gerald Morgenstern ging stichpunktartig auf die 1996 gesetzten Ziele ein. Der Ortsvorsitzende forderte die Mitglieder auf, aktiv an der Kreispolitik
mitzuarbeiten und stellte die Kandidaten vor. Mit der Zusage von Maria
Werner sei es gelungen, eine Frau zu gewinnen, die nicht nur im vorpolitischen
Raum arbeite sondern als Bundeswahlkreisgeschäftsführerin
im Landkreis bekannt ist und auch beste Kenntnisse über die Landkreisgemeinden
habe. Seit 12 Jahren gehöre Josef Neubauer bereits dem Kreistag
an. Mit seinem Fachwissen habe er nicht nur als Sprecher im Bauausschuss
Ansehen gewonnen. Sachkompetenz im Stadtrat und der stete Einsatz
für das Ehrenamt seien die Markenzeichen von Gerhard Mark, der
sich wie 1996 ebenfalls für die Kandidatur zur Verfügung
stellte. Gemeinsam mit den drei Mitbewerbern erklärte sich auch
Gerald Morgenstern bereit, nach der ersten Kreistagsperiode sich auch
künftig zusammen mit Landrat Simon Wittmann für eine erfolgreiche
Kreistagspolitik einzusetzen, Voraussetzung sei das Vertrauen und
das Votum der Wähler. |
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