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Alles Gute und viel Erfolg für die
Zukunft wünschte stellv. Landrat Willi Neuser dem
Heimatverein zur 50.Wiedergründung nach dem zweiten
Weltkrieg. Der Grafenwöhrer Traditionsverein beging das
Jubiläum mit einem großen Heimatabend am Sonntag,
den 24. 10. 1999 bei dem sich viele Gruppierungen durch
Musik, Gesang, Tanz und Einaktern den
Glückwünschen anschlossen. |
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Dass in der Heimat ein großes Potential an jungen, begabten und engagierten Kräften steckt und diese auch gar nicht -wie Kinder in ihrem Gedicht zitierten- so furchtbar old san wie der Jubilar selbst, durften die Besucher des gelungenen Abends erfahren. |
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Trommel- und Fanfarenklänge Mit Pfeiffen-, Trommel- und Fanfarenklängen eröffnete der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Grafenwöhr, unter der Leitung von Tambourmajorin, Dr. Cristina Schultes, das abwechlungsreiche Programm des Abends. Werner Biersack führte mit Anmerkungen zur Geschichte der letzten 50 Jahre gekonnt durch den Abend. Trumped June und Rocktime Dance intonierte das Bläserensemble der Musikschule Pressath Grafenwöhr, mit Benno Englhart an der Spitze. Wie heiter es im Religionsunterricht zugehen kann, zeigten die Kinder der Grundschule mit Lehrerin Ulrike Neiser. In die Harmonikazeit stimmte die Akkordeongruppe des Musikvereins Klingende Töne mit ihrer Leiterin Lillie Gette ein. |
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Kurzchronik in Fersen Einen Glanzpunkt im abendlichen Programm setzten die
Kinder Katrin Stopfer, Katja Schraml, Christof Plohmann,
Viktoria Müller, Theresa Vlasek und Fabian Hacker mit
ihrem Gratulationsgedicht in oberpfälzer Mundart. Anna
Mock hatte in bekannter Weise das Wirken des Heimatvereins
in heitere Verse gefasst. Das Gedicht begann, als
Groufawehr no recht zamghaut woar und führte
über die 600-Jahr-Feier, Schönbergfeste und
Museumsumbau bis zum heutigen Tag. |
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Lob von den Ehrengästen Stellvertretend für Landrat Simon Wittmann gratulierte Willi Neuser dem Jubilar und dankte dem Verein für sein lobenswertes Engagement das Bewußtsein zur Heimat zu stärken. Ein herzliches Vergelts Gott sowie die Grüße der Stadt überbrachte 3. Bürgermeister Herbert Hummel. Stadtverbandsvorsitzender Gerhard Mark dankte für das ehrenamtliche Wirken des Vereins, das nach dem Krieg nun 50 Jahre das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Grafenwöhr mitgeprägt hat, er überreichte einen Scheck für die Vereinskasse. Der Roußbutten-Bou und die
Sonntagsruh des Singkreises mit
Gitarrenbegleitung von Roswitha Heinig sowie Musik aus den
50er Jahren der Saxofongruppe der Musikschule, unter der
Leitung von Jouli Smirnov, geleitete die Besucher in die
Pause. |
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Bläserensembele, die Zither- und Hackbrettgruppe der
Musikschule unter der Leitung von Gerhard Egerer, die
Klingenden Töne, der Spielmannszug mit schwungvollen
Western- und Sister Act - Songs sowie die
Saxophongruppe waren die musikalischen Gestalter des zweiten
Teils. |
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Viel Applaus erhielten die Hüttner Volkstanzfreunde im Heimatverein Grafenwöhr mit ihrem Böhmerwaldlandler und dem Sterntanz. Hans Hößl begleitete die Tänzer auf dem Akkordeon, Marianne Ruhland ist Vorsitzende des Vereins, Franz Schreiner gab als Vortänzer den Takt an. Bastian Dötsch, Stefan Wolf, Christian Melchner, Stefan Schultes, Angela Biersack und Wolfgang Bräutigam brachten als Akteure der katholischen Theatergruppe den heiteren Einakter über die Vereinssitzung des Heimatvereins zur Aufführung. Gekonnt ließ man in die Vereinsdebatte und überzogene Diskussion um die Anschaffung eines billigen Stempels die Namen der Ausschussmitglieder einfließen. Als Uniform fürs Museum stellten die Laienschauspieler dem Sechser-Schorsch seinen alten Bauhofmantel zur Verfügung. |
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Bayernhymne zum Abschluß |
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