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DAGA-Schatzmeister feiert 70.
Geburtstag
30 Jahre Finanzverwalter mit Leib und
Seele

von links nach
rechts. Tochter Regina Dürr, DAGA-Präsident Fred Arnold,
Jubilar Anton Dürr, stellvertretender DAGA-Präsident Helmuth Wächter,
Ehefrau Anni Dürr und Volksfestbeauftragter Hermann Marherr.
Vorne Enkelkinder Lukas und Isabella
„Anton Dürr ist ein hervorragender Finanzverwalter. Seit
30 Jahren leitet der ehrenamtliche Schatzmeister die Kassengeschäfte
beim Deutsch-Amerikanischen-Gemeinsamen-Aussschuß“.
Präsident Fred Arnold würdigte anläßlich der Feier seines 70. Geburtstages
im Gasthof „Zum Stich`n“ das unermüdliche Engagement Dürrs und seine
äußerst gewissenhafte Arbeit.
„Mit nahezu jugendlichem Elan setzt sich der Jubilar für die Interessen
des DAGA ein“, betonte Arnold. „Während seiner 30jährigen Tätigkeit
als Schatzmeister wurden zwischen vier und fünf Millionen Mark an Bedürftige,
caritative Einrichtungen und Vereine in Grafenwöhr und der Region verteilt.
„Allein in meiner 12jährigen Amtsperiode als Präsident konnte eine Million
Mark für wohltätige Zwecke ausgeschüttet werden“, freute sich Arnold.
Er erinnerte an den enormen Arbeitsaufwand, der mit der Kassenverwaltung
verbunden war.
Mit einem Blumenstrauß bedankte sich der DAGA-Präsident bei Dürrs Gattin
Anni für ihr großartiges Verständnis, mit dem sie ihren Ehemann in all
den Jahren unterstützt hat. Den Glückwünschen zum runden Geburtstag
schlossen sich stellvertretender DAGA-Präsident Helmuth Wächter und
Volksfest-Beauftragter Hermann Marherr an. Neben Gattin Anni und Tochter
Regina mit Familie feierte der beliebte Jubilar sein Wiegenfest mit
vielen Verwandten und Bekannten.
„Der 70. Geburtstag sollte Anlaß sein, künftig etwas kürzer zu treten“,
mahnte Arnold. Humorvoll ging er auf die sprichwörtliche Sparsamkeit
seines Schatzmeisters ein und stellte fest: „Der sitzt auf dem Geld“.
Wie ernst er seine Kassengeschäfte nimmt, könne man nach Arnolds Worten
daran erkennen, dass sich Anton Dürr während seiner 30jährigen Amtsperiode
nur einmal die Zeit genommen hat, an der Volksfesteröffnung teilzunehmen.
Nicht nur beim DAGA flossen Millionen durch die Hände von Anton Dürr.
Als Beamter bei der Zahlstelle der Standortverwaltung Grafenwöhr oblag
ihm ebenfalls die Aufgabe, den Zahlungsverkehr abzuwickeln. Besonders
in der Zeit, als Banküberweisungen noch nicht an der Tagesordnung waren,
transportierte er solche Summen laufend von Weiden nach Grafenwöhr.
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