Änderung der Standaufstellung und des Warensortiments soll weihnachtlicheres
Ambiente schaffen.Ein eigens gegründeter Arbeitskreis befasst sich
seit einiger Zeit mit der Aufgabe, den Adventmarkt in Grafenwöhr zu
verbessern.
Gegründet wurde dieser Arbeitskreis von Wirtschaftsförderin Sabine
Zeitler auf Wunsch der Stadt Grafenwöhr. Gemeinsam will man versuchen,
die Attraktivität des Grafenwöhrer Adventmarktes zu steigern. Inzwischen
hat der Arbeitskreis Ideen gesammelt und Pläne ausgearbeitet. Unter
anderem wurden folgende Änderungen beschlossen:
a) die Verkaufsbuden sollen so angeordnet werden, dass ein kleiner
Innenhof entsteht, dessen Atmosphäre zum Verweilen einlädt
b) nach dem Motto „lieber klein, aber fein“ verzichtet man auf einige
Fieranten und konzentriert sich auf Kunsthandwerk und Geschenkartikel
mit Weihnachtsbezug
c) das musikalische Rahmenprogramm wird aufgewertet und entsprechende
Darbietungen finden zukünftig auf einem Bühnenpodest statt
d) das Erdgeschoss des Rathauses wird in den Markt mit einbezogen.
Hier präsentieren Künstler ihre Werke und führen ihre Techniken vor
e) das Kinderkarussell soll kleiner ausfallen, dafür aber in der Mitte
des Marktes platziert werden. Somit können Eltern Sichtkontakt zu
ihren Kleinen halten und gleichzeitig z. B. einen Glühwein genießen
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f) das Problem der fehlenden Besuchertoiletten ist gelöst:
Die Rathaustoiletten bleiben an diesem Wochenende geöffnet.
Heuer erstmals Ausdehnung
auf zwei Tage.
Damit sich der erhöhte Aufwand für Rahmenprogramm, Dekoration und
Organisation lohnt, beschloss der Arbeitskreis, die Dauer des Adventmarktes
auf zwei Tage auszudehnen. Somit hat die Bevölkerung am Samstag 9. Dezember
2000 von 15 - 21 Uhr und Sonntag 10. Dezember 2000 von 10 - 18 Uhr Gelegenheit
zu einem vorweihnachtlichen Bummel über den Markt.
Örtliche Gewerbetreibende und Vereine
zur Beteiligung aufgerufen
Einzelhändler, Kunsthandwerker und Vereine aus der
Stadt Grafenwöhr und Umgebung, die weihnachtliche Waren, Geschenkartikel
oder Kulinarisches auf dem Adventmarkt anbieten oder ihr handwerkliches
Geschick vorführen möchten, sollten sich umgehend mit der Stadtverwaltung
(Wolfgang Pirkl, Tel. 0 96 41 / 92 20 14) oder mit der Wirtschaftsförderung
im Städtedreieck (Sabine Zeitler, 0 96 41/ 92 20 17) in Verbindung
setzen. Die Standgebühr beträgt 6 DM/lfdm/Tag. Vorschläge und Anregungen
nehmen zusätzlich die Mitglieder des Arbeitskreises gerne entgegen:
Udo Greim, Gerhard Mark, Hermann Meißner, Christine Mößbauer, Gerald
Morgenstern, Wolfgang Pirkl, Peter Renner, Raimund Röttenbacher, Anton
Schopf, Sabine Zeitler.
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