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Vorstandschaft wurde bestätigt |
![]() Die Vorstandschaft des Stadtverbandes mit Stadtanzeigergremium und 1. Bürgermeister Helmuth Wächter sowie 2. Bürgermeister und neuem 2. Vorsitzenden des Stadtverbandes Udo Greim. |
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Gerhard Mark steht weiterhin an der Spitze des Stadtverbandes. Die Vertreter der Grafenwöhrer Vereine, Verbände und Organisationen sprachen dem bisherigen Vorsitzenden bei den Neuwahlen am Mittwoch im Konferenzraum der Stadthalle erneut das Vertrauen aus. Als Stellvertreterin steht ihm wie bisher Ria Werner zur Seite. Neu in das Gremium wurde 2. Bürgermeister Udo Greim als gleichberechtigter dritter Stellvertreter berufen. Die Führung des Stadtverbandes entschloß sich aufgrund der zahlreichen Termine, die Vorstandschaft mit einem weiteren Vorsitzenden zu besetzen. Bei der von Bürgermeister Helmuth Wächter geleiteten Neuwahl erklärte sich Greim spontan bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Das Amt des Geschäftsführers und Kassiers übte bisher Willi Eckert in Personalunion aus. Das umfangreiche Aufgabengebiet soll künftig geteilt werden. Geschäftsführer bleibt nach einstimmigem Votum der Anwesenden Willi Eckert. Für das Amt des Kassiers fand sich allerdings kein Kandidat, sodaß vorläufig alles beim Alten bleibt. Schriftführer bleibt wie bisher Wolfgang Pirkl. Ebenfalls keine Änderung ergab sich bei den Kassenprüfern Konrad Meißner und Werner Zeitler. In ihrem Amt bestätigt wurde das Stadtanzeigergremium Fred Arnold, Werner Biersack, Hannes Hutzler und Martin Hößl. Beisitzer: Michael Hörl, Karl Dobmann, Hans Brändl, Josef Geier, Gisela Zechmayer, Marga Böse und Johannes Plößner. Auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung standen außerdem die Vorbereitungen für das Bürgerfest am 5. Juli 1998. Vor allem der zweite Bierausschank, der in den vergangenen Jahren vom Soldaten-, Reservisten- und Kameradschaftsbund bewirtschaftet wurde, mußte neu besetzt werden. Die DJK erklärte sich spontan bereit, den Ausschank zu übernehmen. Die Anwesenden applaudierten spontan. Da der Turn- und Sportverein ebenfalls für eine Schenke verantwortlich zeichnet, löschen die fast fusionierten Sportler gemeinsam den Durst der Besucher beim Bürgerfest. Als weisen Entschluß bezeichnete Mark die geplante Zusammenlegung unserer beiden Sportvereine. Er erläuterte den Festablauf, der mit den betroffenen Vereinen in eigener Sitzung besprochen wird. Im Grafenwöhrer Stadtverband sind 64 Vereine, Verbände und Organisationen zusammengeschlossen. Bei der Jahreshauptversammlung berichtete der Vorsitzende Gerhard Mark von den Informationsveranstaltungen, durch die der Stadtverband den Vereinen Hilfestellung geben will. Die alljährliche Herbstversammlung dient vor allem der Koordination und Terminplanung. Beim Totengedenken erinnerte Mark an die Verstorbenen Vereinsmitglieder Kurt Baumann, Karl Siller und Anderl Grafberger, die bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit viel für das Wohl der Allgemeinheit geleistet haben. Der Stadtverband informiert die Mitglieder jährlich zweimal zu den verschiedensten Themen, um die Vereine bei der Veranstaltung von Festen zu unterstützen. Mark erinnerte an die zahlreichen Stadtmeisterschaften im abgelaufenen Vereinsjahr, die der Stadtverband als Dachorganisation durchgeführt hat. Er betreut überwiegend die angeschlossenen Vereine und kann im Rechenschaftsbericht wenig eigene Aktivitäten verzeichnen. Als größte Veranstaltung nannte der Vorsitzende das Bürgerfest, das am 5. Juli am Markt- und Marienplatz stattfindet. Mark wünschte, daß es vor allem ein gesellschaftlicher und kultureller Erfolg wird. Der Redner dankte dem Stadtanzeigergremium Fred Arnold, Werner Biersack, Hannes Hurtzler und Martin Hößl für seine nicht immer leichte Aufgabe. Er forderte die Mitglieder auf, den mit ihrem Beitrag bezahlten Platz von etwa einer Schreibmaschinenseite für Vereinsnachrichten zu nutzen, um sich selbst darzustellen. Mark dankte den Firmen, die mit ihren Inseraten zur Finanzierung beitragen. Einen wesentlichen Beitrag leistet auch die Stadt Grafenwöhr mit ihren regelmäßigen Veröffentlichungen. Der Stadtverbandsvorsitzende dankte den ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Vereinen für ihr Engagement zum Wohle der Allgemeinheit. Besonders dankte er Seiner Stellvertreterin Ria Werner und Wolfgang Pirkl für die gute Zusammenarbeit, sowie dem Kämpfer in der Sache Stadtverband Willi Eckert. Bürgermeister Helmuth Wächter zeigte sich erfreut über die intakte Arbeit des Stadtverbandes und der Grafenwöhrer Vereine, die sicher nicht immer leicht sei. Besonders befürwortete er die Fusion der beiden örtlichen Sportvereine, die neue Wege ebnet. Den Stadtanzeiger bezeichnete Wächter als wichtigen Werbeträger für die Vereine und das Gewerbe. Um den Einsatz der ehrenamtlichen Vereinsmitarbeiter zu würdigen, regte er einen Empfang bei der Stadt zum Jahresende an. Fred Arnold erinnerte daran, wie wichtig das Grafenwöhrer Heimatblatt für unsere Bürger ist. Sogar in Amerika wird unser Stadtanzeiger sehnlichst erwartet und gerne gelesen. Monatlich flattert er kostenlos in jeden Haushalt, bemerkte Arnold. In der näheren und weiteren Umgebung gäbe es nichts Vergleichbares. Noch heute müsse man denen danken, die den Stadtanzeiger ins Leben gerufen haben. Er ermunterte alle Verbände, die in der Berichterstattung müde geworden sind, über ihre Aktivitäten im Stadtanzeiger zu informieren. Arnold stellte fest, daß unser Heimatblatt Niveau habe und deshalb große Wertschätzung bei der Bevölkerung genießt. |
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