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Abbiegespur
NEW 16 beim Waldbad Die Errichtung des neuen Sportparks beim Waldbad
lässt ein wesentlich höheres Verkehrsaufkommen erwarten. Der Stadtrat
hat deshalb beschlossen, den Bau einer Linksabbiegespur ins Auge zu
fassen. Desweiteren mit einbezogen werden soll eine Bushaltestelle zu
beiden Seiten und der bereits beim Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab beantragte
Geh- und Radweg Richtung „Josephsthal“ und B 470 zum neuen geplanten
Freizeitzentrum zwischen „Josephsthal - Pechhof - Dießfurt“ nach erfolgtem
Kiesabbau. Der Stadtrat hat das Vorhaben in die vorausschauende Planung
aufgenommen. Die Verwaltung hat die Verhandlungen mit dem Landkreis
und dem Straßenbauamt Weiden zu führen. Auch ist die Zuschussfrage abzuklären.
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Abbiegespur Gewerbe- und Industriegebiet „Hütten“
Beim neuen Gewerbe- und Industriegebiet in Hütten soll im Zuge der
weiteren Erschließung der noch ca. 30 ha großen Industriefläche der
Bau einer Abbiegespur auf der Umgehungsstraße NEW 21 mit in die Überlegungen
einbezogen werden. Auch die Errichtung einer Bushaltestelle wird geprüft.
Durch diese Maßnahme könnte sicherlich für die Zukunft mehr Sicherheit
beim Ein- und Ausfahren in dieses große Gewerbe- und Industriegebiet
erreicht werden. Alternativ sollte das Straßenbauamt prüfen, ob nicht
evtl. auch ein Kreisverkehr möglich und sinnvoll wäre. Die Verwaltung
wird die notwendigen Gespräche mit dem Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab
und dem Straßenbauamt Weiden i.d.OPf. zu führen und auch die Zuschussabfrage
abklären.
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Schulturnhalle
Bei der im Jahre 1966 errichteten Turnhalle ist der Sportboden dringend
zu erneuern. Der Schwingboden-Unterbau hat 35 Jahre standgehalten. Jetzt
ist zu beobachten, dass dieser an mehreren Stellen immer wieder nachgibt.
Dies bedeutet auch, dass die Sicherheit für die Schulkinder und Sporttreibenden
nicht mehr gewährleistet ist. Im Jahre 1987 wurde an verschiedenen Stellen
der Unterbau ausgerichtet und der gesamte Belag erneuert. Das Büro Alfred
Farmbauer, Grafenwöhr, ist damit beauftragt worden, die Situation bezüglich
der Installierung einer Fußboden-heizung zu prüfen und gleichzeitig
eine Wärmeberechnung anzustellen, ob noch weitere Maßnahmen vorgenommen
werden müssen. Hier sind evtl. das Dach bzw. der Zwischenbereich zwischen
Lehrschwimmbecken und Turnhallenboden und natürlich die Glasfensterelemente
mit einzubeziehen. Notwendig ist in jedem Falle, dass der Hallenboden
erneuert wird. Bei der zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsberechnung
muss die derzeit unzureichende Wärmedämmung mit einbezogen werden. Wenn
alle diese Fakten vorliegen, wird der Stadtrat festlegen, was im einzelnen
durchgeführt werden soll. Die Verwaltung ist schon jetzt beauftragt,
nachzufragen, welche Möglichkeiten einer Förderung gegeben sind.
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Lärmschutzwand Baugebiet „Steinfelser Straße“ in Hütten
Das neu auszuweisende Baugebiet „Steinfelser Straße“ grenzt
direkt an die B 299 an. Bei einem Ortstermin hat das Landratsamt
Neustadt a.d.Waldnaab und das Straßenbauamt ein Lärmgutachten
gefordert, was durch das Büro UTP aus Regenstauf erstellt wurde.
Als Ergebnis der schallschutztechnischen Untersuchung spricht
nichts gegen eine Bebauung, allerdings muss eine zwei Meter hohe
Lärmschutzwand entlang der Bundesstraße errichtet werden. Die
Kosten werden vom Büro auf ca. 200.000,00 DM geschätzt. Der Berechnung
des Lärmschutzgutachtens wurden täglich 3.000 Fahrzeugbewegungen
auf der Bundesstraße zugrunde gelegt. Die Verwaltung hat dieses
Ergebnis dem Landratsamt und Straßenbauamt vorzulegen und zu klären,
ob diese mit der 2 m hohen Lärmschutzwand einverstanden sind.
Danach soll das Bebauungsplanverfahren weiter vorangetrieben werden,
damit zu gegebener Zeit für Bauwillige in Hütten wieder Bauland
zur Verfügung steht. Dieses Gebiet ist bereits im neuen Flächennutzungsplan
der Stadt enthalten.
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Gestaltung der Innenhöfe in der Altstadt
Für die Altstadt hat der Stadtrat vor Jahren die sog. vorbereitenden
Untersuchungen des Altstadtkerns durch das Büro SHL in Weiden
i.d.OPf. vornehmen lassen. Für die Umsetzung von Maßnahmen wurde
eine Sanierungssatzung, eine Gestaltungssatzung und ein kommunales
Förderprogramm beschlossen. Projekte werden aus Städtebauförderungsmitteln
mit finanziert. Verschiedene Hauseigentümer haben schon entsprechende
Maßnahmen verwirklicht, wodurch eine echte Verbesserung der Lebens-
und Umfeldqualität erreicht wurde. Dies war aber nur möglich,
weil sowohl die Hauseigentümer als auch die Stadt die entscheidenden
Impulse gaben und dies für viele sichtbar ist. Inzwischen stellt
sich die Frage, was mit den Hinterhöfen bzw. den alten Stadelreihen
erfolgen soll. Dazu sollten wieder einmal Studenten der Fachhochschule
Regensburg, wie in der Vergangenheit bei anderen Planvorstellungen,
mit einbezogen werden. Die Fachhochschule ist grundsätzlich bereit,
diese Aufgabe zu übernehmen und stellt sich dazu vor, dass drei
zusammenhängende Nebengebäude und das Kommunbrauhaus für eine
Planung in Frage kämen. Da diese Arbeiten von den Studenten teils
als Semesterarbeiten gesehen werden, sollte diese Chance genutzt
werden, um den Anliegern die verschiedenen Möglichkeiten einer
anderen Nutzung aufzeigen zu können. Hierdurch kann eine Signalwirkung
für eine neue Nutzung der Innenhöfe erreicht werden. Bevor in
dieses Projekt eingestiegen wird, muss die Verwaltung die Zustimmung
der Haus- bzw. Stadeleigentümer einholen. Bemerkt wird, dass den
Anliegern keine Kosten entstehen. Im Sinne einer weiteren Verbesserung
der Altstadtsituation hat der Stadtrat diesem zugestimmt.
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Gründerzentrum - Erweiterungsbau
Im letzten Frühjahr (2000) wurde durch den Freistaat Bayern der
Erweiterungsbau für das Gründerzentrum genehmigt. Durch das Architekturbüro
Schultes, Kastl - Grafenwöhr wurde die Planung zum Zwecke der
Baugenehmigung und die Ausschreibung erstellt. Die Arbeiten wurden
bis auf einige Gewerke als Gesamtbieter an die Grafenwöhrer Firma
Holzmann vergeben, die sofort mit dem Erweiterungsbau begann.
Aufgrund des guten Wetters und der Bodenbeschaffenheit konnte
die Firma Holzmann die Termine einhalten und das Gesamtprojekt
war bis zum Dezember 2000 bezugsfertig hergestellt. Mit der ersten
Firma „Die@Agentur“ wurde bereits das Erdgeschoss komplett vermietet.
Auch die vom Firmenauszug betroffenen Flächen wurden durch die
Firmen Planungsbüro für Hoch- und Tiefbau, Herrn Wolfgang Kraus
und Qantos GmbH, Herrn Martin Philberth, Josef Wolf und Gerhard
Bäumler neu belegt. Eine sehr erfreuliche Tatsache, wenn man bedenkt,
dass anderorts solche Entwicklungen entgegengesetzt verlaufen.
Dies ist besonders auf das Engagement des neuen Geschäftsleiters
Markus Kurz zurückzuführen, der alles unternimmt, um den erfolgreich
eingeschlagenen Weg seines Vorgängers Albert Ruprecht weiterzuführen.
Das Gründerzentrum im Städtedreieck Eschenbach-Grafenwöhr-Pressath
mit dem Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab ist eines der bestgeführten
in ganz Bayern, darüber freuen sich besonders die beteiligten
Kommunen und der Landkreis.
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Flächennutzungsplan
Der Stadtrat hat die eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher
Belange und verschiedener Bürger behandelt und abgewogen. Diese wurden
von Bauoberrätin Regina Harrer im einzelnen vorgetragen und darüber
im Stadtrat abgestimmt. Die redaktionellen Änderungen werden, soweitnicht
bereits erfolgt, in den Flächennutzungsplan bzw. den Erläuterungsbericht
eingearbeitet. Der Flächennutzungsplan wurde in der vorliegenden Fassung
vom Stadtrat festgestellt und wird nun dem Landratsamt Neustadt a.d.Waldnaab
zur Genehmigung vorgelegt.
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Gemeindeverbindungsstraße „Hütten-Steinfels“
Bei einem Ortstermin mit Vertretern der Regierung der Oberpfalz
wurde die o.a. Straße besichtigt und Lösungsmöglichkeiten für
einen Ausbau gesucht. Die Regierung ist bereit, den Neubau dieses
Straßenstücks mit einer Breite von 5 m ab Höhe des ehemaligen
Schulgebäudes bis zur Gemeindegrenze in Höhe des Parkplatzes aus
Mitteln des Straßenverkehrsfinanzierungsgesetzes zu fördern. Neben
der Straße soll ein gemeinsamer Geh- und Radweg mit einer Breite
von 2,50 m angelegt werden. Der hierfür notwendige Straßengrund
ist durch die Planung zu ermitteln und käuflich zu erwerben. Weiter
wird geprüft, inwieweit Vorkehrungen für die Erschließung des
neuen Baugebietes an der „Steinfelser Straße“ zu treffen sind.
Das Projekt wird durch die Verwaltung auf den Weg gebracht.
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Entwässerung und Ausbau der „Talstraße“
Vom Wasserwirtschaftsamt Weiden i.d.OPf. sind wegen des Rückstaus
im Mischwasserkanal der „Talstraße“ Fördermittel zur Verbesserung
in Aussicht gestellt worden. Das Projekt muss jetzt durch die
Stadtwerke eingeplant und auch durchgeführt werden. Der Kanal
soll ab Beginn der „Talstraße“ bis nach der „Weihernstraße“ gegen
einen Querschnitt DN 500 ausgewechselt werden. Diese Maßnahme
muss in diesem Jahr abgeschlossen werden. Zur Verbesserung der
Entwässerungssitua-tion wird auch das Hebewerk „Rosenhof“ umgebaut
und nach den neuen technischen Anforderungen ausgestattet; das
Gebäude erhält außerdem ein Satteldach. Im selben Zug ist es der
Verwaltung gelungen, dass für den Ausbau der Talstraße „Mittel
aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz“ zur Verfügung gestellt
werden. Dieses Projekt ist bereits bei der Regierung der Oberpfalz
angemeldet; die Planung ist an ein geeignetes Büro zu vergeben
und der Planentwurf zu erstellen. Nach erfolgter Genehmigung und
Abschluss der Entwässerungsarbeiten soll die Straße neu ausgebaut
werden. Dies bedeutet aber gleichzeitig, dass die betroffenen
Anlieger nach der Ausbausatzung der Stadt zu den Ausbaukosten
mit herangezogen werden.
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Erschließung Baugebiet „Hirtäcker“ - Dorfgmünd
Vom Planungsbüro Wolfgang Schultes, Kastl - Grafenwöhr wurden
die Erschlie-ßungsarbeiten ausgeschrieben. Hierzu gaben 19 Firmen
ihr Angebot ab. Nach Prüfung wurden vom Stadtrat bzw. den Stadtwerken
die Gewerke an die Firma Hegner, Weiden i.d.OPf. wie folgt vergeben:
Wasserleitungsarbeiten 103.980,19 DM Kanalisationsarbeiten 187.790,20
DM Straßenbau 340.932,60 DM Die Arbeiten werden sofort in Angriff
genommen. Die neuen Eigenheime für die amerikanischen Familien
sollen zum September 2001 bezugsfertig werden.
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Ihr Helmuth Wächter 1. Bürgermeister
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