Die PEGA als Besuchermagnet

Rekord: Rund 30 000 Menschen tummelten sich auf der dritten Gewerbeschau im Städtedreieck


Der"Pegi", das Maskottchen der Gewerbeschau in Eschenbach, ist auf dem Weg nach Grafenwöhr. Don wird in zwei Jahren die nächste Ausstellung über die Bühne gehen. Bei den Organisatoren und bei den Bürgermeistern des Städtedreiecks gab es am Sonntag abend angesichts des Erfolges in Eschenbach nur strahlende Gesichter.

Die Besucherströme rissen auf der PEGA am Wochenende vom 22. - 24. Mai 1998 nicht ab. Die Organisatoren um Hubert Schug und Vinzenz Dachauer konnten mit diesem Erfolg mehr als zufrieden sein. Die dritte Gewerbeausstellung im Städtedreieck lockte von Freitag bis Sonntag 30000 Besucher an, soviele wie noch nie.

Geboten wurde den Besuchern von den einzelnen Ausstellern zuvorkommende Beratung und zahlreiche Attraktionen. Nicht nur ein besonders günstiger Messepreis bei einigen Ausstellern, auch verschiedene Gewinnspiele und Stargäste machten das Schlendern an den rund 140 Ständen vorbei interessant.

Streichelzoo, Hüpfburg und Schiffschaukel ließen bei den Kindern keine Langeweile aufkommen. Mit Süßigkeiten lockte so mancher Stand die kleinen Besucher an.

Diejenigen, denen das 8000 Quadratmeter große Gelände zu klein wurde, konnten sich in die Lüfte erheben. Rundflüge über der PEGA und Eschenbach mit Umgebung in einem Hubschauber ließen die Besucher einen Überblick und eine neue Perspektive erleben.

Reisen, Fernsehgeräte, Rasenmäher und vieles mehr gab es bei der Verlosung zu gewinnen. Die Preise hatten einen Gesamtwert von über 15000 Mark. Den größten Preis zogen jedoch die Veranstalter mit dieser gelungenen Ausstellung. Mit einem großen Finale ging die PEGA '98 am Sonntag zu Ende.

Wächter und Meißner als Zugpferde

Als Schlußakt schenkte der Eschenbacher Gewerbeverein den Pegi, eine drei Meter große Figur, dem Grafenwöhrer Wirtschaftsverein. Die nächste PEGA findet turnusgemäß in Grafenwöhr statt. Hermann Meißner, der Vorsitzende des Grafenwöhrer Wirtschaftsvereins und der Grafenwöhrer Bürgermeister Helmuth Wächter zogen das Maskottchen gemeinsam vor die Tore des ehemaligen Gossen-Geländes.

Hermann Meißner bedankte sich bei den Veranstaltern: ,, Der Stern, der in Grafenwöhr aufging, hat in Pressath schon dazugewonnen und ist schließlich in Eschenbach zu einem neuen, strahlenden Erfolg geworden.

Suche nach einem passenden Gelände

Das erkannte auch der Grafenwöhrer Bürgermeister Helmuth Wächter, der versprach, sich jetzt schon nach einem passenden Gelände für das Jahr 2000 umzusehen.



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