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31,8 Millionen Frauen, somit weit über die Hälfte der wahlberechtigten Bundesbürger, sind im Herbst zum Urnengang aufgerufen. Wir sollten uns mehr dieser Stärke bewußt werden forderte FU-Ortsvorsitzende Marga Boese bei der Kreisdelegiertenversammlung der Frauenunion, die im Grafenwöhrer Jugendheim stattfand. Als Hähne im Korb stellten sich die Kandidaten Georg Girisch, Georg Stahl und Roland Grillmeier, sowie Petra Dettenhöfer und Marianne Rauh den CSU-Frauen aus dem Landkreis vor und gingen auf die bevorstehende Wahl ein. Der Schröder-Bonus zieht nicht mehr resümierte Bundestagskandidat Georg Girisch aus der Sachsen-Anhalt-Wahl. Erfahrung sei jetzt gefragt, so Girisch. Darauf könne er als langjähriger Zuarbeiter der Mandatsträger zurückblicken. Der Bundestagskandidat sprach sich für einen sauberen Wahlkampf aus und verurteilte die Schmutzkampagne gegen Kohl. Leistungen, und besonders Bayerns Bilanz könne sich sehen lassen, bringen unser Land voran, Reformen bei Steuer, Gesundheit und Sozialwesen und keine Blockadepolitik sei gefragt, warb Girisch um Unterstützung zur bevorstehenden Wahl. |
![]() Die CSU-Kandidaten für den Bezirks-, Landtags- und Bundestagswahlen Roland Grillmeier, Petra Dettenhöfer, Georg Girisch (links), Georg Stahl und Marianne Rauh (rechts) stellten sich bei der Kreisdelegiertenversammlung der Frauenunion vor. |
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Bayerns Familienpolitik sei Beispielhaft, stellte Landtagskandidat Georg Stahl bei seiner Vorstellung heraus. Landeserziehungsgeld, familienbezogene Programme, Förderung im Kindergartenbau und anderes hob stellv. Landrat Georg Stahl hervor. Er bat die Frauen um das gute Wort, das mehr als Wahlplakate und Prospekte zähle und mit dazu beiträgt daß die CSU mit der Politik der Frauen-Union ein Markenzeichen bleibt. Als Newcommer-Star unter den Kandidaten erwies sich Landtagslistenbewerber Roland Grillmeier. Der 27jährige Verwaltungsbeamte aus Mitterteich, bekräftigte, daß er nicht nur in der Politik lieber mit Frauen zusammenarbeite - die Kandidaten zur Wahl bilden ein gutes Team. Mehrmals Beifall erntete Tirschenreuths jüngster Kreisrat und Sprecher im Sozialhilfeausschuß für seine Ausführungen zum Sozialmißbrauch. Sozialen Notlagen müsse geholfen werden - die Sozialhilfe dürfe jedoch kein Dauerkissen für junge Leute werden. Eine Perspektive biete für die Jugend die Familie, darin sah der Kandidat seine Schwerpunkte. Als ideale Plattform für Frauen in der Politik bezeichnete Bezirkstags-Listenkandidatin Marianne Rauh die Frauenunion. Kommend aus der Jugendarbeit über ihr Wirken als Kreisbäuerin setze sich im Kreistag und als zweite Bürgermeisterin von Theisseil als Frau in der Politik zum Wohl der Menschen in der Region ein. Fleißige Menschen, Landschaft, Kultur und die heimische Wirtschaft seien Ressourcen der Heimat Oberpfalz für die es sich lohne zu kämpfen. Die Jugendpsychiatrie in Weiden, das Bezirkskrankenhaus Wöllershof, das Sybillenbad und weitere Projekte nannte Bezirksrätin Petra Dettenhöfer als Investitionen des Bezirks in der nördlichen Oberpfalz. Es sei viel geschehen in unserer Region stellte die Kandidatin heraus, wozu auch sie ihren Beitrag leisten konnte. Petra Dettenhöfer bekräftigte ihre Bereitschaft die für Frauen nicht immer einfache politische Tätigkeit weiter fortzusetzen. |
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