Backofenfest und Tag der offenen Tür im
1. Opf. Kultur- und MilitärmuseumMuseum
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Bei herrlichem Sonnenschein lud der Heimatverein Grafenwöhr am Sonntag, dem 20. Mai 2001 zum traditionellen Backofenfest in den Kastenhaushof ein. Gleichzeitig wurde den Besuchern aus nah und fern auch ein Tag der offenen Tür im 1. Opf. Kultur- und Militärmuseum geboten. Der am Marktplatz zur gleichen Zeit durchgeführte Flohmarkt veranlasste viele Besucher zum Kastenhaus zu kommen. Unter der denkmalgeschützten Eiche im Hof fühlten sich die deutschen und amerikanischen Gäste sehr wohl. Vorsitzender Werner Biersack begrüßte ganz
besonders Stadtpfarrer Hans Bayer und Bürgermeister Helmuth Wächter
und den vielen Gästen. Neben der bekannten kulinarischen Spezialität
des Zwiebelkuchens wurde erstmalig im Gewölbe des Kastenhauses
zum Kaffee und Grafenwörther Wein ein süßer Brotkuchen
angeboten. Beide Kuchenarten gingen wie warme Semmeln weg.
Da im Backofen des Museums nicht gebacken werden konnte, hatten die
Familien Speckner und Ernstberger das Backen übernommen. Ihnen
und O. Ohla gilt genauso ein herzlicher Dank wie den vielen freiwilligen
Helfern des Heimatvereins und Hans Hößl, der die Backofenfestgäste
musikalisch unterhalten hat. Voll Bewunderung wurde die Gemäldeausstellung Bilder
einer verlorenen Heimat von Albert Hößl von den Besuchern
des 1. Opf. Kultur- und Militärmuseum genauso betrachtet wie die
übrigen Museumsausstellungen. Der Heimatverein Grafenwöhr bedankt sich bei allen Besuchern und wünscht den Grafenwöhrer Vereinen, die in den nächsten Wochen auf dem Festplatz vor dem Kastenhaus oder auf dem Schönberg Feste durchführen, dasselbe schöne Wetter und viele Besucher.
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