SPD-Ortsverein mit neuer Vorstandschaft ins Jahr 2000


Johannes Plössner steht weiterhin an der Spitze des SPD-Ortsvereins Grafenwöhr. Bei den Neuwahlen sprachen ihm die Mitglieder erneut ihr Vertrauen aus. Die Jahreshauptversammlung am Samstag im Gasthof Hannemann leitete stellvertretender Ortsvorsitzender Udo Greim, da Plössner als Hauptfeldwebel mit seiner Einheit im Kosovo eingesetzt ist. Greim gratulierte zur Wiederwahl und wünschte ihm eine gute Heimkehr. Zum Stellvertreter des Ortsvorsitzenden wurden Udo Greim, Reinhard Aumüller und Klaus Beier gewählt. Schriftführer bleiben wie bisher Theo Arnold und Stellvertreterin Christine Wächter. Der bewährte Kassier Gerald Sollacher ist auch künftig für die Finanzen des Ortsvereins zuständig. „Die Ziele, die sich die neue Bundesregierung gesetzt hat, wurden erreicht. Für die Arbeitnehmer ist eine spürbare Entlastung erfolgt“. Greim hob die vielen sozialen Verbesserungen für geringer Verdienende hervor. Erfreulich nannte er, daß die Schlechtwettergeld-Regelung wieder eingeführt wird. Trotz aller Unke-Rufe der politischen Gegner müsse man anerkennen, daß die Arbeit unserer Bundesregierung Hand und Fuß hat.

Greim eröffnete die Versammlung mit dem Gedenken für die verstorbenen Mitglieder Peter Klugmann, Otto Neumann, Ludwig Lehner, Albert Kamm und Paul Suhanski. In seinem Rückblick erinnerte Greim an das gemeinsam mit der AsF veanstaltete Grillfest im Seniorenheim Hammergmünd, das SPD-Kinderfest und den erfolgreichen Preisschafkopf. Er berichtete vom hervorragend besuchten politischen Aschermittwoch mit Ludwig Stiegler, von der Weihnachtsbetreuung für Senioren, Kinderfasching im Jugendheim und Jugenddisko.

Bürgermeister Helmuth Wächter gab bekannt, daß demnächst mit der Vergabe der Arbeiten für die Kläranlage und die Wasserversorgung wichtige Projekte beginnen. Er regte an, daß die Weichen für die künftige Parteiarbeit bereits jetzt bei einer Klausurtagung gestellt werden.

Als Schwerpunkte des kommenden Jahres nannte Greim die Bemühungen um den Erhalt der Arbeitsplätze bei den Amerikanern und der Bundeswehr. Mit dem Gründerzentrum und der Ausweisung von Industriegebieten wurden die Voraussetzungen für alternative Arbeitsplätze geschaffen. Als eine der größten Aufgaben der Zukunft bezeichnete Greim den Schutz der Umwelt und der Wasserversorgung. Ebenso groß geschrieben werden sollte das Angebot für Freizeit und Erholung, besonders im Interesse der Jugend.

Greim verabschiedete die langjährigen Ausschußmitglieder Josef Schieder und Rudi Hofmann. Er dankte den verdienten SPDlern, die sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl gestellt haben. Bei den Neuwahlen wurden zu Beisitzern berufen: Silke Beier, Erwin Prölß, Dieter Hannemann, Sieglinde Schmalz, Brigitte Vlasek, Barbara Lorenz, Alexandra Hähnlein, Hildegard Greim, Marcus Schatz, Susanne Bäumler, Ines Zeitzer, Elisabeth Werner, Franz Schreiner, Tobias Schatz und Hans Schilling. Oranisationsleiter: Anton Schopf, Reinhold Brandt, Gerhard Träger und Udo Ludwig. Jugendbeauftragter: Georg Zinn. Falkenbeauftragte Hannes Färber und Jürgen Domann. Kassenprüfer: Walter Asam und Bruno Schatz. Pressebeauftragte: Maria Wallukat und Josef Aumüller. Delegierte zur Kreiskonferenz: Klaus Beier, Johannes Plössner, Reinhold Brandt, Gerald Sollacher, Udo Greim und Ines Zeitzer. Ersatzdelegierte: Silke Beier, Hildegard Greim, Alexandra Hähnlein, Elisabeth Werner, Reinhard Aumüller und Franz Schreiner. Delegierte zur Unterbezirks-Konferenz: Johannes Plössner, Udo Greim und Ines Zeitzer. Ersatzdelegierte: Klaus Beier, Reinhold Brandt und Silke Beier.



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