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Ein umfangreiches Programm bot der CSU-Ortsverband den Gästen der befreundeten CDU aus der Kolping-Stadt Kerpen. Stellvertretender Ortsvorsitzender Dieter Placzeck und Hubert Regner aus Kerpen - ein gebürtiger Gössenreuther, der erstmals die freundschaftlichen Bande knüpfte - organisierten den Besuch. Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern hieß die Gäste am Freitag beim Mittagessen im Gasthof Schönberger in Hütten willkommen. In der Altbayerischen Glashütte der Firma Nachtmann in Neutstadt wies Siggi Sterr am Brennofen die Rheinländer in die Kunst des Glasmachens ein. Von den Gastfamilien wurden die Kerpener auf dem Marienplatz in Grafenwöhr in Empfang genommen. Im Hotel zur Post war am Abend zum gemütlichen Beisammensein geladen. Stellvertretender Ortsvorsitzender Peter Lippiotta begleitete die Gäste auf der Fahrt durch den Landkeis, wo zunächst in Flossenbürg die KZ-Gedenkstätte besucht wurde. Viel Neues erfuhren die Gäste auch am kontinentalen Tiefbohrprojekt in Windischeschenbach. Nach einen Abstecher in den Steinwald wurde wieder die Soldatenstadt Grafenwöhr angesteuert. Gut organisiert und vorbereitet wurde von den Aktiven von CSU, FU und JU unter der Federführung von Marga Boese, Monika Placzek und Christoph Gradl das gemeinsame Familienfest im Geismannskeller. Gerne wurden dabei von den Kindern die Spielgeräte und Einrichtungen des gepflegten Spielplatzes genutzt. Neben dem politischen Erfahrungsaustausch unter den Kommunalpolitikern der befreundeten Ortsverbände stand am Abend vor allem die Pflege der oberpfälzer Geselligkeit und des rheinischen Frohsinns im Mittelpunkt. CDU-Stadtverbandsvorsitzender und 1. stellvertretender Bürgermeister der 60.000-Einwohnerstadt Kerpen, Friedrich Löhr und Hubert Regner überreichten den Grafenwöhrer CSUlern als Dank für die Gastfreundschaft das limitierte Werk eines Kerpener Künstlers. Dargestellt wird in der Grafik das Wirken und Lebenswerk von Adolph Kolping. Historiker Olaf Meiler führte am letzten Besuchstag die CDU-Mitglieder durch die Militärabteilung des 1. Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseums, das bei den Gästen großen Anklang fand. Nach einem Frühschoppen auf dem Fliegerfest verabschiedeten sich die Kerpener und luden den Grafenwöhrer Ortsverband zum Gegenbesuch in zwei Jahren nach Kerpen ein. |
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