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Die Verbundenheit zum Bündnispartner und zur Bundeswehr sowie ein Dankeschön an die Diensthabenden im Lager drückte die Grafenwöhrer CSU bei ihren traditionellen Silvesterbesuchen aus. Der Stellenwert des Übungsplatzes und die Anerkennung in der Region wurde durch die hochkarätige Begleitung der Grafenwöhrer Delegation zum Ausdruck gebracht. MdB Georg Girisch, MdL Georg Stahl und stellv. Landrat Willi Neuser ließen es sich nicht nehmen am Silvesterabend an der Visite teilzunehmen. Mit von der Partie war auch Betriebsratvorsitzender Klaus Lehl und Hans Kammerer von der IG Arbeitsplatzerhalt. Mit kleinen Präsenten bedankten sich die CSU-Politiker -darunter auch FU-Ortsvorsitzende Marga Boese, stellv. FU-Kreisvorsitzende Christina Röttenbacher, sowie CSU-Stadträte und Vorstandsmitglieder- bei den diensthabenen US-Wachsoldaten. Bei der Hauptstation der Lagerfeuerwehr dankte CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern den diensthabenden Feuerwehrleuten für ihre stete Einsatzbereitschaft. Der Ortsvorsitzende richtete an dieser Stelle nochmals einen Dank an die am Silvestertag plötzlich verstorbene CSU-Politikerin Michaela Geiger. Als ehemalige Staatssekretärin im Verteidigungsministerium war sie beim Erhalt der Bundeswehrdienststelle die Retterin von Grafenwöhr. Die Verbundenheit zum Lager drückte stellv. Landrat Willi Neuser auch im Namen von Georg Girisch und Georg Stahl aus. Der Landkreis kenne den Stellenwert des Militärs. Kreisrat und CSU-Fraktionssprecher Josef Neubauer ging auf die, nun durch Nato-Truppenstatut und SOFA-Abkommen, erweiterten Richtlinien des Landkreises ein. Den Appell die notwendige Verteidigung sowie Treue zum Bündnispartner Aufrecht zu erhalten, um so auch Arbeitsplätze zu sichern, richteten die CSU-Mandatsträger an die neue Bundesregierung. Schichtführer Siegfried Keck bedankte sich für den Silvesterbesuch und die überbrachten Wünsche und Geschenke. Besucht wurden auch noch die Flugplatzfeuerwehr sowie die US- und Bundeswehrvermittlung. |
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