DAGA verteilt 33 Schecks


Rund fünf Millionen Mark konnte der Deutsch-Amerikanische-Gemeinsame Ausschuß bisher vom Erlös des beliebtesten Volfsfestes der Region an Bedürftige und caritative Einrichtungen verteilen.

Auch die Grafenwöhrer Vereine werden alljährlich großzügig bedacht.
Präsident Fred Arnold und sein Stellvertreter Helmuth Wächter sowie Volksfestbeauftragter Hermann Marherr überreichten in der Stadthalle 33 Schecks an Grafenwöhrer Vereine und Organisationen.
Eine finanzielle Zuwendung erhielten die Betreiber der Kinderspielplätze Gössen-reuth, Ochsenhut, TSV Gmünd, Bahnhofsiedlung, Freiwillige Feuerwehr Gmünd, Hütten, Rosenhof, Wolfgangssiedlung und Leitenbühl.

Über eine Zuwendung konnten sich auch BRK-Bereitschaft, Segelflugverein, Stadtjugendring, Musikverein „Klingende Töne“, Grundschule, Hauptschule, Schulvorbereitende Einrichtung, Volkstanzfreunde Hütten, KAB Hütten, Pfadfinder, Pfadfinderinnen, SV TuS/DJK, Wanderverein, Kindergarten Hütten, Musikschule Pressath-Grafenwöhr, Nachmittagsbetreuung „Schlaue Füchse“, Elternbeirat der Grund- und Hauptschule, katholischer Kinderchor Hütten, Spielmannszug der FFW, St. Michaelswerk, Jugendabteilung der Schützengesellschaft Hubertus, Eisstock-Jugend und Fischereiverein freuen!

Am Tage vorher erhielten je einen Scheck der Katholische und Evangelische Kindergarten, sowie der Heimatverein Grafenwöhr.
„Der bereits legendäre Erfolg beim Deutsch-Amerikanischen Volksfest ist nicht zuletzt Petrus zu verdanken, der seit 43 Jahren für schönes Wetter sorgt“, meinte Fred Arnold.
Der Erlös in Höhe von 70.000 Mark wird auch in diesem Jahr wieder zur Hälfte an Kindergärten, Kinderheime, Spielplätze sowie caritative und gemeinnützige Einrichtungen verteilt.
Die alljährlich sehr willkommene Zuwendung kurz vor Weihnachten ist für viele Vereine und Institutionen bereits zu einer festen Tradition geworden. „Im Laufe meiner 13jährigen Amtszeit als Präsident konnte bereits eine Million Mark ausgeschüttet werden“.

Arnold zeigte sich erfreut, dass der Reinerlös trotz mancher Verteuerung in diesem Jahr wieder gesteigert werden konnte. Der Präsident bedankte sich bei der US-Armee, in deren Händen die technische Verantwortung für das Volksfest liegt. Die deutschen Mitarbeiter wären alleine nicht in der Lage, das Volksfest durchzuführen.

 


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