CSU beim Silvesterbesuch im Lager

Ein Dankeschön richtete bei seinem traditionellen Silvesterbesuch der CSU-Ortsverband zusammen mit den CSU- Mandatsträgern an die Diensthabenden im Lager Grafenwöhr.
CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern konnte neben den Kollegen des Stadtrats MdB Georg Girisch, MdL Georg Stahl und Betriebsratsvorsitzenden Klaus Lehl begrüßen.
Bei der Hauptwache der Feuerwehr bewertete es der Ortsvorsitzende als positiv, dass bei der US-Armee wiederum Einstellungen von Außen vorgenommen werden konnten. Ansatzweise sei für die Zukunft eine weitere Verstärkung der US-Präsenz in Grafenwöhr erkennbar. Fraktionssprecher Josef Neubauer kritisierte die Ausweisung des Übungsplatzes als FFH-Gebiet.

Er hob die Notwendigkeit heraus auf, Ausbildungsanforderungen mit notwendigen Ausbauten und Veränderungen von Trainingseinrichtungen schnell und ohne langwieriges Genehmigungsverfahren reagieren zu können.
Als guten Weg bezeichnete Georg Girisch die enge Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der US-Armee und der Bundeswehr, auch der Betriebsrat leistete eine hervorragende Arbeit.
Von einer stabilisierten Beschäftigungs-situation berichtete Betriebsratsvorsitzender Klaus Lehl. Angekündigte Truppenverlegungen nach Grafenwöhr und Vilseck seien nicht von der Hand zu weisen.

Eine fachlich gut orientierte Belegschaft, das passende Umfeld für die US-Armee mit der Akzeptanz des Übungsplatzes in der Bevölkerung sowie den politischen Willen und die Bekundung zum Übungsplatz bewertete Lehl als Garanten für die Zukunft.
Ausdrücklich dankte er Ministerpräsidenten Stoiber und den Verantwortlichen der Staatskanzlei für die wohlwollende Unterstützung. MdL Georg Stahl sagte zu, sich auch in Zukunft für ein enges Miteinander zwischen Staatsregierung und der US-Armee einzusetzen.



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