"3 x Ja für Bayern"
CSU hielt Jahreshauptversammlung - Georg Stahl sprach
zur Reform des Senats

 

Das Motto zum Volksentscheid ,,3 x Ja für Bayern" dehnte Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes auch auf die Grafenwöhrer CSU aus. Der ausführliche Jahresbericht mit seinen zahlreichen Aktivitäten stellte heraus, warum auch die Grafenwöhrer CSU ein dreimaliges Ja verdiene. Beginnend vom Josefi-Frühschoppen über den Johanni-Dämmerschoppen, die Kreisdelegiertenversarnmlung in Grafenwöhr, die Edmund Stoiber nach der Einweihung des Gründerzentrums als Überraschungsgast eröffnete, über die Vorstandschaftssitzungen bis zu der Klausurtagung reichte die Liste der Aufzählungen des Ortsvorsitzenden. Im Mittelpunkt der politischen Arbeit stand jedoch der Bürger. Bei Ortsterminen und Bürgergesprächen nahm man sich zusammen mit der Stadtratsfraktion den verschiedenen Themen wie den Ausbau der Alten Amberger Straße, Wittig-Gelände, Straßenbau in den Kreuzäckern etc. an. Thema blieb auch im Jahr 1997 die Arbeitsplatzsituation im Lager, hier wertete der Ortsvorsitzende den Erhalt der Bundeswehrdienststelle als großen Erfolg. Das Spektrum bei gesellschaftlichen Veranstaltungen reichte von Mehrtagesfahrten, Luisenburgbesuchen über das Familienfest bis zum Herbstball.

Landtagskandidat Georg Stahl referierte.

Als Zentrum für gute Politik lobte stellv. Landrat und Landtagskandidat Georg Stahl die Grafenwöhrer CSU. Stahl forderte im Hinblick auf den Volksentscheid am 8. Februar auf, geschlossen für die Vorschläge des bayerischen Landtags zu stimmen. Der Landtagskandidat ging auf die Entstehung des Senats ein und stellte dessen fruchtbare Arbeit als ,,Gremium das zu Bayern gehört", heraus. Das Einbringen von Gesetzesvorschlägen, Mitwirken bei der Gesetzgebung, Landtagsanträge, Wirken für die Jugend, Kultur und Patentstiftungen sowie die gutachterlichen Stellungnahmen des Fachgremiums Senat nannte der Referent als Beispiele der Senatsarbet. Durch diese oft nicht pressewirksame Arbeit bestehe viel Unkenntnis und Voreingenommenheit gegenüber den Senatoren. Der ,,runde Tisch Bayerns" trage auch zum guten sozialen Klima bei. Als Scheinargumente bezeichnete Stahl die Aussagen der Senatsgegner die unter dem Motto "Schlanker Staat ohne Senat" firmieren, der Landtagskandidat bezeichnete diese Schlankheitskur als schlecht für den "Körper Bayerns". Nicht die CSU alleine sondern ein Aktionsbündnis das vom Roten Kreuz über Bauernverband, Frauenbund bis zu den Gewerkschaften reiche setze sich für den Erhalt und die Reform des Senats ein.

Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Josef Geier, gab einen kurzen Einblick in Themen der Kreispolitik. Über den städtischen Haushalt, den Ausbau der Alten Amberger Straße und das Wttig-Gelände berichtete Fraktionssprecher Josef Neubauer.

 


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