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Die Beschlüsse der Bundesregierung insbesondere die Erhöhung der Mineralölsteuer sind ein Angriff auf den ländlichen Raum - durch fehlenden Rückhalt von Rot-Grün gelte es sich auf eigene Beine zustellen resümierte Landrat Simon Wittmann beim Johanni-Dämmerschoppen der Grafenwöhrer CSU. Bei Einzelgesprächen an den Tischen wurde der Landrat dem Motto der Veranstaltung Bürger fragen - der Landrat antwortet gerecht. Simon Wittmann konnte dabei viele Anregungen aber auch Lob Anerkennung für seine Arbeit und die Arbeit der CSU entgegennehmen. Mit dem Glückwunsch an alle Johannas, Johannes und Hansen eröffnete CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern im vollbesetzten Gastzimmer im Gasthof Zum Stich´n den traditionellen Johanni-Dämmerschoppen. In einem Kurzreferat führte Landrat Simon Wittmann aus, daß man auch als Kommunalpolitiker nicht an den Pleiten, Pech und Pannen der Bundesregierung vorbeigehen kann, zumal die Beschlüsse persönlich betroffen machen und konkrete Auswirkungen auf die Region haben. Wahlversprechen von SPD-Mandatsträgern, die eine Förderung des ländlichen Raums großspurig verkünden, würden nun genau ins Gegenteil umgewandelt. Die Anpassung der Renten an den Inflationsausgleich bezeichnete Wittmann als Abschied von der alten Rentenformel der dynamischen Rente. Die Energiesteuer treffe direkt den kleinen Mann insbesondere auf dem flachen Land. Wegen fehlenden Rückhalts der Bundesregierung gelte es sich auf eigene Beine zu stellen. Als Beispiele konsequenter Zukunftspolitik für den Landkreis nannte Wittmann die Stärkung der Krankenhäuser. Wichtig sei die Ausbildung der jungen Leute, dabei wies der Landrat auf die 20 Millioneninvestition bei Gymnasium und Wirtschaftsschule in Eschenbach hin. Vor dem Beginn vielen Einzelgespräche und dem Gang des Landrats von Tisch zu Tisch dankte CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern der Metzgerei Rauh, Bäckermeister Rudi Wohlgut sowie Fred Arnold und der Reichelbräu für die kostenlose Leberkäs-brotzeit und die Freimaß. |
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