Mode und "Bullriding" beim
Jugendfestival der Jungen Union

 

 
Aus der Not mit der kühlen und regnerischen Witterung machten die Grafenwöhrer JUler bei ihrem diesjährigem Jugendfestival eine Tugend: die eigentlich im Waldbad fest etablierte Jugendveranstaltung wurde kurzerhand in die Stadthalle verlegt.
Mit JU-Pavillon und Sonnenschirmen zauberte das Team um Vorsitzenden Gerhard Ruhland etwas "Waldbad-Flair" in die Stadthalle.
Über 600 Besucher beginnend von Teenies, Twens, "Bivies" (Bisvierziger) bis zum "Mittelalter" zog das Spektakel trotz geändertem Veranstaltungsort an. Als Volltreffer erwies sich die erstmals verpflichtete Band "Tough-Talk" aus Erlangen, die den Festival-Besuchern kräftig einheizte. Viel Applaus erhielten auch die Modells der Grafenwöhrer Boutique "Heaven-Seven".

Perfekt geschminkt und gestylt vom Salon "Pretty Hair" zeigten die Girls und ihr Dressman in einer fetzigen Show freche und flotte Sommermode. Für Gaumenfreuden beim Jugendfestival sorgte der Partyservice Specht mit seiner Erlebnisgastronomie. Christine Specht und ihr Team verwöhnten die Gäste mit Grillwaren, Pizzas, Salaten und leckeren Baquetts. Für Getränke sorgte der CSU-Nachwuchs an der Theke und im JU-Pavillon wo auch antialkoholische Mixdrinks und Cocktails ausgeschenkt wurden.

 

 
Ihren Spaß hatten die Gäste beim Anfeuern der Rodeo-Reiter die sich auf den "elektrischen Bullen" wagten. Bei dem Event "Bull-Riding" wurden die ausdauernsten Reiter mit Einkaufs- und Warengutscheinen sowie einer JU-Uhr belohnt. Tobias Rössler und Heiko Eichholz konnten sich je 32 Sekunden auf den in der Stufe acht bockenden Bullen halten. Erfolgreichstes "Cowgirl" war Hannelore Maurer mit 11 Sekunden in der Stufe sieben gefolgt von Alexandra Amschler. Weder bei den abgeworfenen Reitern noch bei anderen Festbesuchern brauchte die junge Truppe des Grafenwöhrer Roten Kreuzes eingreifen, die mit ihren Leiter Manfred Harrer in Bereitschaft standen.


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