Mehr als nur Vize
DAGA verabschiedet zweiten Präsidenten Daniel V. Bruno
![]() Lebwohl! sagte der DAGA dem scheidenden zweiten Präsidenten Daniel V. Bruno (links). Bei der Abschiedsfeier nahmen auch seine Gattin und DAGA-Präsident H. Dyson (rechts) teil. |
|
|
,,Wir werden sicher wieder zurückkommen nach Grafenwöhr, und zwar während der Zeit des Deutsch-Amerikanischen Volksfestes. Dieses Versprechen gab Colonel Daniel V. Bruno bei seiner Verabschiedung aus dem DAGA (Deutsch-Amerikanischer Gemeinsamer Ausschuss) seinen deutschen Freunden. Fred Arnold, erster Präsident des DAGA, hatte anlässlich der Verabschiedung von Colonel Bruno die Vertreter beider Seiten zu einem Abschiedsessen in das Hotel Böhm einladen. Es ist immer schön, Freunde zu treffen, betonte der Präsident. Heute habe das aber einen bitteren Beigeschmack, denn es handelt sich um ein Abschiedstreffen. Wir wussten ja, dass es nur eine kurze Zeit sein würde. Aber die Mitglieder des DAGA-Ausschusses seien dankbar, dass der zweite amerikanische Präsident des DAGA, Colonel Bruno, diese zwei Jahre hier war. Er war mehr als nur der zweite Präsident. Colonel Bruno musste etwa sechs Monate den ersten Präsidenten vertreten. Die Vorbereitungen für das Deutsch-Amerikanische Volksfest wurden durch seine Arbeit bravourös gemeistert. Wenn es einmal Probleme gab, verstand er es, sie zu bewältigen. Arnold würdigte besonders die ruhige Art des Colonels, die immer wieder auf die anderen ausstrahlte und er sprach von einer wunderbaren Zeit mit ihm. Der deutsche Präsident des DAGA überreichte Colonel Bruno einen Bildband von Bayern als Erinnerung an Grafenwöhr und Vilseck. Arnold bedankte sich auch bei der Gattin des Colonels mit einem Blumenstrauß für ihr Verständnis. Colonel Bruno dankte der deutschen Seite für die Geschenke. ,,Das größte Geschenk für ihn sei aber die Freundschaft. Und weiter: ,,Es ist eine tolle Sache, was in der Freizeit für die Wohlfahrt getan wird. Er glaube an die Leistungen des DAGA und bedankte sich auch für das Wirken der amerikanischen Seite, ein Kompliment ging besonders an Charles Day und seine Truppe. Das gleiche gilt für die deutsche Seite. Colonel Bruno bedauerte sehr, dass die Kommandoübergabe bereits vor dem Deutsch-Amerikanischen Volksfest sein wird, denn das ,, Fassanzapfen, das er letztes Jahr übernommen hat, hat ihm sehr gefallen. |
|
|
|