Staatssekretär Hans Spitzner
beim Josefi-Frühschoppen
der Grafenwöhrer CSU

“Lasst Euch nicht kopfscheu machen, Stimmungen sind noch keine Stimmen” rief Staatssekretär Hans Spitzner bei traditionellen Josefi-Frühschoppen die Zuhörer auf. “Die CSU wird in einem sachlichen Wahlkampf sagen wohin es geht” bekräftigte der Staatssekretär der nach den Worten von Kreistagsfraktionschef Josef Geier mit seiner Josefi-Rede ein Feuerwerk der Überzeugung und Begeisterung, vermischt mit schonungsloser Ehrlichkeit abbrannte.

CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern gratulierte im vollbesetzten Gastzimmer des Hotels zur Post stellvertretend für alle Josefi-Namensträger Josef Geier und Josef Neubauer. Ein besonderer Gruß galt stellv. Landrat Willi Neuser, Bürgermeister Anton Gareis und dem “Erfinder” des Josefi-Frühschoppens, Bundestagskandidat Georg Girisch. Angelehnt an den Nockherberg eröffnete Gerald Morgenstern mit einer Vorstellung des umgesetzten “grünen Wahlprogramms” den Wirtshausdiskurs, zu dem Fred Arnold die Maß Freibier, Hans Gugel die Weißwurstbrotzeit und Max Neuberger die Semmeln spendierte.



Eine Stippvisite statteten Staatssekretär Hans Spitzner (mitte), CSU-Bundestagskandidat Georg Girisch und Vertreter der Grafenwöhrer CSU nach dem Josefi-Frühschoppen der Firma Gugel ab. Hans Gugel (2.v.r.) erläuterte den Besuchern den Betriebsablauf und die Erweiterungsabsichtigen in Richtung TUS-Gelände.

“Drei Blaue” seien künftig für eine Tankfüllung zu berappen, wenn es nach den Grünen ginge - griff Hans Spitzner deren Wahlprogramm auf und dankte für deren Offenheit. Es gelte bei den Wahlen für Mehrheiten zu sorgen, deutete Spitzner nach Nordrhein-Westfalen und andere Länder wo der Stillstand eingetreten ist. Bayern stehe mit der CSU an der Spitze, “wir haben die geringste Arbeitslosenquote, eine gute Strukturpolitik und einen leistungsfähigen Mittelstand” so der Redner.

Klar bekannte sich Spitzner zur Frage der Ausländerpolitik, “wir sind ein gastfreundliches Land, aber kein Einwanderungsland, eine doppelte Staatsbürgerschaft ist Benachteiligung”. Mit dem Hinweis auf die gesunkenen Asylbewerber verurteilte er die Ausgaben des Saarlandes für Asylanten die mit dem Tagessatz von 106 Mark doppelt soviel wie Bayern ausgeben und das von Geldern die über den Finanzausgleich fließen. “Wir fallen unserer Polizei nicht in den Rücken, sowie Voscherau, der Schirmherr der Hafenstraße und Schröder mit seinen Chaos-Tagen in Hannover” bekräftigte Spitzner den Kurs der bayerischen Sicherheitspolitik , die andere nun zu ihrem Thema machen. “Wir brauchen keine Belehrungen des “Preußen Schröder” der auf unsere Kosten lebt und bislang noch keine Sachaussagen machte, sondern nur ankam” so der Oberpfälzer Vollblutpolitiker Spitzner. Die Formel “Weniger Arbeiten - mehr verdienen” gehe nicht auf, kam Spitzner auf die Wirtschaftspolitik zurück - “mehr arbeiten - gleich oder weniger verdienen” sei angesagt. Ein Senken der Steuersätze und Schließen der Steuerschlupflöcher hielt Spitzner für unerläßlich, doch die SPD blockierte nach dem Lanfontaine-Motto “je schlechter es Deutschland geht - umso besser für die SPD”. Hans Spitzner rief auf weiterhin die Kräfte zu mobilisieren den Bürger aufzuklären und die Wahrheit zu sagen. Die CSU arbeite nicht nach der “Maikäfer-Theorie” und sei nur alle vier Jahre bei der Wahl vor Ort. “Wir halten Kontakt und sind immer für den Bürger da” bekräftigte der Oberpfälzer Bezirksvorsitzende.

Als kleines Dankeschön überreichte Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern dem Staatssekretär eine Kiste “Formel 1 Salami”. Die Minisalami werde in Grafenwöhr von Metzgermeister Hans Gugel im pfiffigen Schuhmacher-Design verpackt und vertrieben. Hans Spitzner sagte zu, die Kiste mit den “Turbo-Snacks für Sieger - Typen” im bayerischen Kabinett zur Stärkung zu verteilen.



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