Guten Zuspruch
erfuhr der Grafenwöhr Adventsmarkt der am 8./9.
Dezember 2001 auf dem historischen Marktplatz abgehalten wurde.
Besucher aus nah und fern strömten an zwei Tagen über
den Markt und zeigten sich begeistert von Ambiente und Angebot.
Zufrieden waren auch die Fieranten und Vereine die ihre Verkaufsstände
betrieben. Viel Beifall erhielten die Akteure, die das anspruchsvolle
Rahmenprogramm gestalten. Hunderte von Geschenkpäckchen
des Wirtschaftsvereins verteilten St. Nikolaus, Knecht Rupprecht
und ihr amerikanischer Kollege Santa Claus.
Die Segnung
der neuen Krippe bildete den glanzvollen Auftakt des Grafenwöhrer
Adventsmarktes, der sich im zweiten Jahr mit neuem Charakter,
Standanordnung und Rahmenprogramm präsentierte. Die kunstvolle
Krippenlandschaft der Schnitzergemeinschaft Grafenwöhr
im Pavillon über dem Rathausbrunnen erwies sich gleichzeitig
als Zuschauermagnet am Eingangstor des Marktes. Die Weihnachtsbeleuchtung,
tausende kleiner Lichter in den Rotdornbäumen, stilvolle
Holzbuden, liebevoll geschmückte Verkaufsstände, lodernde
Wärmetonnen und das nostalgische Kinderkarussell trugen
zum weihnachtlichen Ambiente bei. Winterkälte bei klarem
sonnigen Wetter zog besonders am Sonntag die Besucher auf den
Markt. Weihnachtliches Sortiment das von Spielwaren, Weihnachtsschmuck
über Geschenkartikel bis zu Korbwaren reichte wurde gern
von den Kunden gekauft. Dicht umlagert war auch die Modelleisenbahn
von Hans und Martin Hößl, die besonders die Kinder
und ihre Väter begeistere. Rege Nachfrage herrschte an
den Ständen, die Imbiss und andere kulinarische Köstlichkeiten
anboten. Imbiss, Stollen sowie Kinderpunsch und Glühwein
gab es aus roten und schwarzen Tassen von SPD und CSU. verschiedene
Tees, heiße Maronen und Hochprozentiges boten
die Freien Wähler an. Mit von der Partie waren auch Jugendrotkreuz,
der Missionskreis, die Kindertagesstätte St. Theresia und
die Schnitzergemeinschaft. Unter dem Motto so wünschen
wir uns den Grafenwöhrer Adventsmarkt stellten die
Schulkinder und Teilnehmer des Malwettbewerbs im Erdgeschoss
des Rathauses ihre Kunstwerke zur Bewertung aus.