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Fortbildungen
bildeten einen der Schwerpunkte in der
Arbeit der Rotkreuzbereitschaft
Grafenwöhr.
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untere Reihe (von links nach rechts): Agnes
Kneißl, Juliane Schiffmann, Helene
Bräutigam, Maria Stopfer, Anna Heinemann.
Mittlere Reihe (von links nach rechts): Maria
Dobmayer, Manfred Harrer, Helga Morgenstern,
Rosalinde Ließmann, Franz Rath.
Obere Reihe (von links nach rechts): Dr.
Christian Wagner, Bereitschaftsleiter Hermann
Regler, Herbert Putzer, Peter Zibell,
Bürgermeister Helmuth Wächter
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Fortbildungen
bildeten einen der Schwerpunkte in der Arbeit der
Rotkreuzbereitschaft Grafenwöhr. Dies betonte
Bereitschaftsleiter Hermann Regler im Rahmen der
Jahresabschlussfeier. „Nur durch konsequente
Weiterbildung der Mitglieder kann der hohe
Leistungsstandart aufrechterhalten werden“, so
Regler.
Abgedeckt wurde durch die Fortbildungsreihen
theoretisches Wissen, im Rahmen von mehreren
Großübungen stand dann aber die Praxis im
Vordergrund. Insgesamt leistete die BRK-Familie
13090 Arbeitsstunden in den verschiedensten
Bereichen.
Beeindruckt zeigten sich die Ehrengäste. Neben
Bürgermeister Helmuth Wächter,
Altbürgermeister Walter Asam,
Kreisgeschäftsführer Franz Rath,
Kreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer, dessen
Stellvertreterin Maria Dobmeier überzeugten
sich auch Helmut Ordnung, Rotkreuzbeauftragter des
Kreisverbandes, Elisabeth Stahl vom Betreuungsdienst
sowie der stellvertretende Chefarzt des
Kreisverbandes, Christian Wagner von der
Einsatzfreunde der Grafenwöhrer Bereitschaft.
In seinem Rechenschaftsbericht zeigte sich
Bereitschaftsleiter Hermann Regler erfreut über
die stetig ansteigende Mitgliederzahl. Mit momentan
64 aktiven Mitgliedern kann die Bereitschaft vor
allem auch auf ein sehr aktives Jugendrotkreuz
verweisen. Regler würdigte hier besonders die
Verdienste von Rosalinde Ließmann.
Im zurückliegenden Jahr konnte man in
Grafenwöhr insgesamt 438 Blutspender
verzeichnen. Auch hier zeichne sich, eine steigende
Tendenz ab. An weiteren Aktivitäten der
Bereitschaft nannte Regler die
regelmäßigen Flohmärkte, die Haus-
und Straßensammlungen sowie die zahlreichen
Sanitätsabsicherungen bei örtlichen
Veranstaltungen. Insgesamt wurden 13.090 Stunden von
den Mitgliedern geleistet.
„Ohne die vielen freiwilligen Helfer, die im
Hintergrund für das Rote Kreuz arbeiten, ist
die Fülle an Aufgaben nicht mehr zu
bewältigen!“ betonte
Kreisbereitschaftsleiter Herbert Putzer und dankte
den ehrenamtlichen Mitarbeitern für deren
Engagement. Zusammen mit Regler konnte er folgende
Mitglieder neu in die Bereitschaft aufnehmen:
Alexandra Gradl, Manuela Brand, Melanie Regler,
Kathrin Regler sowie Doktor med. Josef Lechner.
Für 10 Jährige Mitgliedschaft wurde Anna
Heinemann und Helga Morgenstern, für 20 Jahre
Manfred Harrer geehrt. Seit 25 Jahren halten
Rosalinde Ließmann und Maria Stopfer der
Bereitschaft die Treue. Eine Auszeichnung für
30 jährige Mitgliedschaft erhielten Juliane
Schiffmann, Helene Bräutigam und Agnes Kneidl.
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