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Das
erfolgreiche Abschneiden der CSU bei der Kommunalwahl wertete
Bundestagsabgeordneter Georg Girisch als ein gutes Signal und
als einen guten Start für die Bundestagswahl am 22. September
2002. Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für die
Bundespolitik der CSU und Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber sprang
Georg Girisch beim Josefi-Frühschoppen für den verhinderten
Staatssekretär Spitzner ein. Kreistagsfraktionsvorsitzender
Josef Geier blickte auf die Kommunalwahlergebnisse zurück
und plädierte an seine -Nachfolger sich mit der
CSU-Politik noch mehr den Menschen zuzuwenden.
CSU-Ortsvorsitzender Gerald Morgenstern konnte zum traditionellen
Josefi-Frühschop-pen ein vollbesetztes Haus begrüßen.
In einer Gedenkminute wurde dem am 12. März 2002 verstorbenen
Postwirt Helmut Dostler gedacht.
Einen Dank richtete Gerald Morgenstern an alle CSU-Anhänger,
Wählerinnen und Wähler die zum guten Ergebnis der CSU
beigetragen haben. Nun gelte es die Verantwortung und Arbeit auf
sich zunehmen. Für die Freimaß, Weißwürste
und Semmeln dankte der Ortsvorsitzende dem Ehrenmitglied Fred
Arnold, den Metzgermeistern Hans- und Georg Specht sowie der Bäckerei
Bauer.
Mit dem Glückwunsch für das beste Ergebnis der Grafenwöhrer
CSU seit ihrer Gründung stieg Georg Girisch in sein Referat
ein. Der CSU sei es gelungen die richtigen Frauen und Männer
näher an die Menschen zu bringen, dies sei ein guter Start
für den 22. September 2002. Die Menschen im Lande würden
spüren, dass sie durch die rot-grüne Politik benachteiligt
werden. Girisch prangerte die verfehlte Steuerpolitik der Regierung
und die Benachteiligung des Mittelstandes gegenüber den Großkonzernen
an. Am Beispiel des geglückten Bündnisses für Arbeit
in Bayern sei es zu sehen, dass Kanzlerkandidat Edmund Stoiber
und die Unionsparteien das Ruder herumreißen können.
Als Trauerspiel im Bundesrat wertete Girisch die Entscheidung
des Bundesratspräsidenten für das Zuwanderungsgesetz.
Die CSU will eine Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung, wer
nützt solle kommen, so Girisch. Die Politik der ruhigen Hand
von Schröder ist gescheitert, wir haben im September alle
Chancen, strich Schorsch Girisch unter den Beifall der Gäste
heraus.
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